In 3D durch Krefeld: Das Freddy Fair 3D Spiel (15.09.10)  

  • Freddy Fair

Seit 10 Jahren arbeitet bereits ein Team aus Polizei und Stadt miteinander an dem Ziel, Unfallprävention speziell im Bereich der Unfälle mit Kinderbeteiligung in der Stadt Krefeld zu betreiben. Die Zahlen sprechen für sich: Nicht zuletzt durch die erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit der Initiative konnte die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kinderbeteiligung im Mittel stetig gesenkt werden. Der „Krefelder Fairkehr“ ist kein Projekt, sondern selbstverständlicher Bestandteil der Alltagsorganisation zahlreicher Behörden und Institutionen geworden. Die Initiative beeinflusst seit Jahren viele behördliche, politische und pädagogische Entscheidungen.Teil der Öffentlichkeitsarbeit ist natürlich auch ein Internetauftritt, der die Initiative und deren Erfolge beschreibt. Es wird über aktuelle Unfälle mit Kinderbeteiligung, wie auch über präventive Maßnahmen berichtet. Natürlich darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen: Attraktive Downloads und ein online Flash Spiel sind ebenfalls Bestandteil des Auftritts.Um dem Auftritt ein neues Highlight zu geben und die Aufmerksamkeit erneut auf die Initiative zu lenken, wurde die Krefelder Kreativschmiede INCAS Training und Projekte damit beauftragt, ein neues Spiel für die Homepage der Initiative zu erstellen. Dem Unternehmen INCAS Training und Projekte liegt die Initiative seit je her besonders am Herzen, da auch das Maskottchen „Freddy Fair“ vor Jahren von dem Gesellschafter der INCAS, Michael Taraschewski, entworfen worden ist.

Das neue Spiel basiert auf 3D Technologie. In einem eigens auf dem jeweiligen Computer zu installierenden Software (einem Plugin für den Browser) wird es möglich, durch ein virtuelles Krefeld zu gehen. Dies erfordert naturgemäß auch einen Computer, der auf dem aktuellen Stand der Technik ist und 3D Grafiken unterstützt. Man findet sich nach dem Start hoch über dem Theaterplatz inmitten der Stadt Krefeld wieder und genießt den Ausblick über die Stadt. Der Spieler erfährt, dass er sich als Schüler auf den Weg zum Arndt Gymnasium machen soll und dabei natürlich nicht nur einige Aufgaben erledigen muss, sondern auch richtig und unter Einhaltung der Verkehrsregeln als Fußgänger die notwendigen Straßen überqueren muss. Auch ein Blick auf die Uhr tut Not, denn es sind nur noch 15 Minuten bis die Schule beginnt. Mit Tastatur und Maus lenkt man die Spielfigur zur Mediothek am Theaterplatz und überquert die Königstraße zur Carl-Wilhelm-Straße. Auf dieser überquert man die Friedrichstraße, die Klosterstraße und die Luth.-Kirch-Straße und betritt den Von-der-Leyen-Platz, am Rathaus. Von dort wendet man sich links in Richtung St.-Anton-Straße, überquert diese zum Dionysiusplatz und geht an der Dionysiuskirche rechts in die Dionysiusstraße. Man überquert den Westwall und die Hubertusstraße und kommt an der Ecke Steinstraße am Arndt-Gymnasium an. Dabei muss der Spieler auf dem Weg verschiedene Situationen meistern und dabei mit Geschick, Reaktionsschnelle und Kenntnis der Vorschriften im Straßenverkehr handeln, um am Ende eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen. Dieser Weg ist von der Spielfigur in einer virtuellen Simulation frei begehbar. Grundsätzlich muss aber der Weg eingehalten werden, auf dem sich auch die Punktestationen befinden.Dabei gibt es viel zu sehen, denn die Häuser und Straßen entsprechen weitestgehend der tatsächlichen Umgebung in der Krefelder Innenstadt! Hierfür wurden von der Firma INCAS über 10.000 einzelne Fotos von den Straßenzügen gemacht und in das Spiel integriert. Es wurde aber dennoch darauf verzichtet wirklich fotorealistisch zu arbeiten, zum einen aus datenschutzrechtlichen Erwägungen, zum anderen aufgrund der dann zu großen Datenmengen für ein Internetspiel.

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Ebenso finden sich in dem Spiel Vegetation, PKWs, die neue Straßenbahn und andere typische Gegenstände aus dem Stadtbild wieder. Der Wiedererkennungs- und somit Identifikationsgrad ist somit sehr hoch. Dies führt am Ende zu einer Punktzahl, die auch in einer Highscoretabelle eingetragen und einsehbar ist. Damit können sich verschiedene Spieler miteinander messen. Das Spiel bringt sowohl Erwachsenen Spaß, die sich Krefeld einmal vom heimischen PC aus ansehen möchten, wie auch Kindern, die jetzt auch einmal mit einen virtuellen Fußball über den Rathausplatz dribbeln können. Und alle müssen dem freundlichen Polizisten helfen, das verkehrssichere Fahrrad zu finden. „Wir haben die Herausforderung gerne angenommen“ so Stephan Otten, Geschäftsführer der INCAS Training „und über ein Jahr Entwicklungszeit in das Spiel investiert. Wir sind uns sicher, dass es in seiner Art einmalig ist. Ich habe selber Kinder zwischen 8 und 11 Jahren, die so spielerisch Krefeld erkunden und gleichzeitig noch gefahrlos Verkehrssituationen üben können.“ Sie finden das Spiel ab sofort unter www.krefelder-fairkehr.de  

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