Frohe Ostern! #wirstehenzusammen #digitalisierungistdieloesung (28.03.20)  

  • Osterhase Corona

Das INCAS Training Team wünscht Ihnen Frohe Ostern! Dieses Osterfest ist für uns alle das ungewöhnlichste und leider auch für einige das traurigste Ostern, dass sie je erleben mussten. Wir alle sind von der Corona-Krise in der ein oder anderen Form, mal mehr und mal weniger betroffen. Auch wenn es manchmal nicht der leichte Weg zu sein scheint, so ist er doch der Beste: Wir müssen zusammen stehen! Wir brauchen nicht nur Zeichen der Solidarität. Wir brauchen echte Solidarität. Die Menschheit ist an allen bisherigen Krisen in ihrer Geschichte gewachsen. Das macht uns aus! Diese Krise hat das Potential uns zu lehren, dass wir eine globale Familie sind: #wirstehenzusammen.

Eine Familie muss sich verstehen, muss miteinander kommunizieren. Wir brauchen digitale Brücken, keine physischen Grenzen. Die Digitalisierung hilft uns dabei. Wir sehen uns und diskutieren weltweit in Echtzeit. In Kürze werden wir Sprachen in Echtzeit übersetzen. Sogar Verhalten und Kultur werden digital übersetzbar werden(*). Damit die Anderen nicht die Anderen bleiben. #digitalisierungistdieloesung

Frohe Ostern!

Ihr Stephan Otten
und das Team der INCAS Training

  • Happy Easter Corona

(*) Anmerkung zu "Sogar Verhalten und Kultur werden digital übersetzbar werden": Mitte 2019 wurde von Apple die "Aufmerksamkeitskorrektur" angekündigt. Damit werden in einem Facetime-Videotelefonat die Augen des Gegenüber korrigiert. Eine Person gegenüber schaut ja während des Videocalls immer auf den Screen des Smartphones und selten direkt in die Smartphone-Kamera. Und wer einen nicht ansieht während eines Gesprächs, wirkt automatisch unaufmerksam. Mittels Augmented Reality (AR) werden die Pupillen einfach "korrigiert" und der Gesprächspartner schaut zwar weiter auf seinen Screen, die im Videobild "manipulierten" Augen schauen aber den Gesprächspartner an. Eine "Aufmerksamkeitskorrektur". Denkt man das weiter, kann man in Zukunft noch viel mehr von der Mimik und Gestik des Gegenüber per AR substituieren: Körpersprache könnte so bei unterschiedlichen Gesten einfach übersetzt werden. Ein Beispiel: Wiegt ein Bulgare seinen Kopf, sieht das für uns wie ein ablehnendes Kopfschütteln aus. Er drückt damit aber Zustimmung aus! Was wiederum in den meisten anderen Kulturen einem bejahenden Kopfnicken entspricht. Dann könnte die Augmented Reality das Bild des Bulgaren manipulieren und statt des Kopfwiegens ein zustimmendes Kopfnicken darstellen. Denn das verstehe ich in der Kommunikation sofort. Das Original-Kopfschütteln würde mich hingegen irritieren. Aber da ja Zustimmung gemeint ist, wurde das Kopfschütteln in diesem Fall in ein Kopfnicken "übersetzt". Es reicht oft einfach nicht nur die Sprache zu übersetzen. Wenn sich die Körpersprache zwischen zwei Kulturen ebenfalls unterscheidet, wäre es zur Vermeidung von Missverständnissen in der Videokommunikation sogar sehr wichtig, diese in Echtzeit mit zu übersetzen. Aber das ist noch eine Aufgabe, die die Digitalisierung in Zukunft zu lösen hat.

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