Klassenraum-Trainings von und mit der INCAS: Welche Vorteile bieten IT Präsenzschulungen in der heutigen Zeit?

INCAS bietet mehr als 2.000 Seminarthemen an. Die meisten Trainings werden als offene Klassenraumtrainings mit einem realen Trainer angeboten, da wir der Überzeugung sind, dass dies die effektivste Art ist, Wissen zu vermitteln. Die fünf wichtigsten Gründe, warum solch eine Schulung in einem realen Klassenraum sinnvoll ist, erfahren Sie hier.

Training von Angesicht zu Angesicht

Informationen können von allen Beteiligten besser verwertet werden, wenn diese in einem realen Umfeld getauscht werden. Bei einem Training im Internet beispielsweise kann ein und derselbe Satz eine völlig andere Bedeutung bekommen, nur weil bestimmte Eigenschaften – Körpersprache, die Tonlage oder Lautstärke der Stimme – nicht übertragen werden können.

Die Qualität und Quantität der Informationen in einem Training im echten Klassenraum liegt normalerweise deutlich höher. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass das Lernpotenzial in virtuellen Umgebungen stark eingeschränkt ist. Durch eine echte Schulung wird dieser Nachteil umgangen.

Normalerweise bevorzugen es Menschen, von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Wir wissen aus eigener langjähriger Erfahrung, dass Teilnehmer bei einem Training viel lieber eine Reise und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen als über das Internet auf einen Klassenraum zuzugreifen.

Der Mensch ist ein soziales Wesen

Ob es sich um ein virtuelles oder reales Umfeld für das Training handelt – es findet immer der Aufbau einer Beziehung zwischen den Schülern und der lehrenden Person statt. Lehrer müssen während dieser Phase erfassen, wie einzelne Schüler vorankommen, wo ihre Probleme liegen und was für Maßnahmen getroffen werden können, um diesen Personen das Lernen während der Schulung zu erleichtern. Der Schüler hingegen muss ebenfalls seinen Teil leisten, indem er Informationen an den Lehrer weiterleitet. Wie gefällt ihm das Training, wo liegen Schwierigkeiten, welche Fortschritte werden erzielt? Diese Fragen sind für eine effektive Schulung wichtig – und können wesentlich besser geklärt werden, wenn das Training in einem echten Klassenraum stattfindet. Es hat sich als deutlich schwieriger herausgestellt, Menschen gewisse Dinge beizubringen, wenn eine große räumliche Distanz zwischen den teilnehmenden Personen herrscht.

Wertigkeit!

Unternehmen und Kunden gleichermaßen bevorzugen häufig Qualifikationen, die durch eine reale Schulung erworben worden sind. Auch das liegt größtenteils daran, dass große Distanzen bei einem Training zu Schwierigkeiten zwischen der Beziehung von Lehrer und Schüler führen können – und das wiederum kann zu Problemen führen, die in einem virtuellen Klassenraum nicht gelöst werden können.

Gestik und Mimik

Haben Sie schon einmal vor dem Computer gesessen und erstaunt eine Augenbraue hochgezogen, weil Sie etwas nicht verstanden haben? Bei der Schulung in einem echten Klassenraum wird Ihr Lehrer dies bemerken und Sie häufig darauf ansprechen. In einer virtuellen Umgebung findet diese Art des Informationsaustausches nicht statt. Auch den Schülern erscheinen virtuelle Klassenräume häufig unpersönlich und fast schon steril, was die Qualität der Informationsübermittlung negativ beeinflusst.

Zeit für Ausschweifungen und dynamisch-kreative Prozesse

Normalerweise muss der Lehrinhalt bei einer Schulung über das Internet auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert werden – für persönliche Anekdoten oder Einwände ist häufig einfach keine Zeit. Gerade diese Inhalte sind es jedoch, die alle Beteiligten durch persönliche Erfahrungen voranbringen. Da diese nur in einem echten Training übermittelt werden können, ist dies ein weiterer Punkt, der für eine solche Schulung spricht.

Dynamik ist ein Stichwort, das ebenfalls fast ausschließlich bei einem echten Training entsteht. Der schnelle Wortaustausch führt zu dynamischen Wortwechseln zwischen Lehrern und Schülern, so dass neue Inhalte und Probleme exakter definiert und besprochen werden können. Im Gegensatz dazu sind virtuelle Klassenräume sehr statisch aufgebaut und können auf die Bedürfnisse und Anliegen der Personengruppen kaum eingehen.

Fazit: Das Internet ist ein schlechtes Medium für Trainings?

Auf keinen Fall! Es gibt Unmengen von Beispielen, in denen es extrem sinnvoll ist, eLearnings zur Wissensvermittlung zu nutzen. Wenn die Zusammenhänge nicht zu komplex, wenn die Teilnehmer die Nutzung der eLearnungs gewohnt sind, wenn es nicht gilt „echtes Verständnis“ und Aha-Erlebnisse zu erzeugen, dann ist das Internet der richtige Ort für virtuelle Schulungsräume. Aber wir haben in der Schule und weiterführenden Ausbildung immer in Klassenräumen gesessen, uns mit Lehrern und Mitschülern ausgetauscht und in einem langen Prozess gelernt, so zu lernen. Daher vertreten wir mit Nachdruck die Durchführung von Präsentschulungen. Heute und auch in Zukunft.

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