Was man über Mainz wissen sollte... 

Die Geschichte der Landeshauptstadt Mainz

Der Name der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz geht auf den keltischen Gott "Mogon" zurück, von dem sich der römische Stadtname "Mogontiacum" ableitete, der sich über Jahrhunderte und mehrere Schreibweisen hinweg im 18. Jahrhundert zum heutigen Mainz entwickelte. Schon vor über 20.000 Jahren wurde am heutigen Standort von Mainz Rast gemacht. Die ersten Siedler waren die Kelten, die von den Römern abgelöst wurden, die hier etwa 12 vor Christus ein Legionslager gründeten, das ab 89 römische Provinzhauptstadt war. Seit dem frühen Mittelalter expandierte Mainz zu einem wichtigen Handelsplatz und nach 700 begann von hier aus die Christianisierung östlicher Gebiete durch den Missionserzbischof Bonifatius. Nach 782 entwickelte sich das Mainzer Erzbistum zum größten nördlich der Alpen und die Mainzer Erzbischöfe hatten weit reichenden politischen Einfluss. Von 1244 bis 1462 erlebte Mainz als Freie Stadt den Höhepunkt der städtischen Entwicklung. Am Ende dieser Periode wurde die Stadt kurfürstliche Residenzstadt mit vielen ansässigen Adeligen. Um 1450 erfand hier Johannes Gutenberg den Buchdruck. Im 16. Jahrhundert wurde eine enorme Festungsanlage um die Stadt errichtet, die bis nach 1900 als äußerste Stadtausdehnung fungierte und so Mainz zur Festungsstadt und zum Bollwerk gegenüber Frankreich machte. Heute ist Mainz Universitäts- und Medienstadt sowie Sitz des Mainzer Bistums.

 

Sehenswürdigkeiten in Mainz

  • Ausgrabungsstätte Römisches Theater
  • Römersteine
  • Neues Zeughaus
  • Deutschhaus
  • "Zum Römischen Kaiser" mit Gutenberg-Museum
  • Alte Universität
  • Kurfürstliches Schloss
  • Repräsentative Höfe - Älterer und Jüngerer Dalberger Hof, Bassenheimer Hof, Osteiner Hof
  • Zitadelle
  • Fort Malakoff
  • Holzturm
  • Eisenturm
  • Mainzer Dom
  • Kriegsmahnmal Ruine "St. Christoph"
  • Marktbrunnen
  • Fastnachtsbrunnen
  • Gutenberg-Denkmal
  • Römisch-Germanisches Zentralmuseum
  • Museum für Antike Schifffahrt
  • Landesmuseum
  • Stadthistorisches Museum
  • Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum
  • Naturhistorisches Museum
  • Kunsthalle
  • Mainzer Fastnachtsmuseum
  • Botanischer Garten

 

Ausgehen in Mainz

Die studentisch geprägte Stadt bietet ein vielfältiges Kultur- und Abendprogramm. So führen die Mainzer Bühnen, wie das "Große Haus", die "Mainzer Kammerspiele" oder die "Showbühne" Sinfoniekonzerte, Opern, Theater, Comedy und Kabarett auf. Im "Meenzer Rhoiadel" bekommt man Mainzer Mundart zu hören. Und im "CineStar", "Palatin" und "Capitol" wird Filmkultur gepflegt. Der Karneval hat in der Fastnachtshochburg seit 1837 Tradition und wird alljährlich mit Prunksitzungen, Bällen und dem Rosenmontagszug begangen. Wer gern tanzen geht, ist in den zahlreichen Clubs, wie im "50°", "Caveau", "Red Cat" oder im "Star" willkommen. Kleiner Tipp: Mittwoch ist ein besonders günstiger Diskotag. Auch die Gastronomie ist hier außergewöhnlich, wie im Restaurantschiff "Pieter van Aemstel", im Gasthaus "Specht" oder im Restaurant "Buchholz". Zudem kann man eine kulinarische Weltreise mit südamerikanischer Küche im "Humberto", italienischer im "Aposto", griechischer im "Olympia zur Krimm" und asiatischer im "Buddhas - Bar, Sushi, Grill" starten. Im Sommer ist der Biergarten "alte Patrone" mit altem Baumbestand sehr empfehlenswert. Neben den stadteigenen Weinlagen, deren Erzeugnisse man in den Weinstuben "Parlament" und "Weingut Wann" verköstigen kann, ist hier seit 1792 eine lebendige Kaffeehauskultur nach Wiener Vorbild entstanden. Das älteste Kaffeehaus ist das "Dom-Café", das auch heute noch mit süßen und herzhaften Leckereien verwöhnt. Und wer den Nervenkitzel liebt, versucht sich an einem Spieltisch oder -automaten in der Spielbank mit Nightlight Lounge.

IT-Trainings in der Stadt Mainz 

Mainz ist nicht nur eine Stadt mit römischen Wurzlen, sondern auch der Stammsitz einiger Fernseh- und Rundfunkanstalten. Neben diesen ist auch hier die INCAS Training vor Ort und bietet Ihnen Schulungen zu verschiedenen IT Themen an. Lassen Sie sich durch qualifizierte Trainer und gut ausgestattete Seminarräume überzeugen und bilden Sie sich fort. Eine gute Verkehrsanbindung bietet die A60, welche Ihnen die An- und Abreise erleichtern wird.



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