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Was man über Nürnberg wissen sollte... 

Die Geschichte der Stadt Nürnberg

Wann genau Nürnberg gegründet wurde, ist unbekannt, auf jeden Fall wurde die Siedlung am Kreuzungspunkt mehrerer Handelsstraßen 1050 erstmals erwähnt. Die Kaiserburg diente schon zu jener Zeit als Aufenthaltsort während der kaiserlichen Besuche. 1219 wurde Nürnberg Freie Reichsstadt und die Bürger der Stadt regierten sich selbst, bis die Stadt 1806 in das bayrische Königreich überging. Die größte Blüte erlebte Nürnberg von 1470 bis 1530, als die Stadt eine der größten des Heiligen Römischen Reiches war. In dieser Zeit florierte, dank der günstigen Lage, Nürnbergs Handel und auch das Handwerk genoss überregionalen Ruf. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden im Umfeld von Nürnberg mehrere Schlachten ausgetragen, die die Nürnberger Wirtschaft sehr schwächten. Hier wurde aber auch 1649 der Frieden mit dem mehrtägigen "Friedensmahl" besiegelt. Im 19. Jahrhundert stellte Nürnberg ein wichtiges bayrisches Industriezentrum dar. So startete hier 1835 der erste Personenzug Deutschlands. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden in Nürnberg die Reichsparteitage abgehalten und die Nürnberger Gesetze erlassen, daher sah sich die Stadt mehrmals schweren Luftangriffen ausgesetzt und wurde dabei so schwer beschädigt, dass sogar über Aufgabe und Neubau an einem anderen Standort nachgedacht wurde. Im November 1945 begannen hier die Nürnberger Prozesse. Dafür wurde der fast unzerstörte Nürnberger Justizpalast gewählt, da die Stadt gleichen symbolträchtigen Wert besaß wie Berlin oder München. Seit der Nachkriegszeit hat sich die Nürnberger Wirtschaft grundlegend geändert. An die alte Spielwarentradition knüpft die jährliche Spielwarenmesse an.

 

Sehenswürdigkeiten in Nürnberg

  • Kaiserburg - Wahrzeichen Nürnbergs
  • Frauenkirche
  • Rathaus
  • Albrecht-Dürer-Haus
  • Schöner Brunnen
  • Ehekarussell
  • Kaiserburg-Museum
  • Stadtmuseum Fembohaus
  • Germanisches Nationalmuseum
  • Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände
  • Friedensmuseum
  • Neues Museum - Staatliches Museum für Kunst und Design
  • Museum Industriekultur
  • DB Museum
  • Museum für Kommunikation
  • Spielzeugmuseum
  • Schulmuseum
  • Mittelalterliche Lochgefängnisse
  • Historische Felsengänge
  • Nicolaus-Copernicus-Planetarium
  • Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne
  • Hesperidengärten
  • Tiergarten

 

Ausgehen in Nürnberg

In Nürnberg hat man abends eine große Auswahl, um gute Unterhaltung genießen zu können. So bestehen hier verschiedene Bühnen, wie das Staatstheater, das "Nürnberger Burgtheater", das "Thalias Kompagnons" oder die "Rote Bühne", die mit ihren vielfältigen Programmen für Abwechslung sorgen. Musikveranstaltungen finden in der Frankenhalle und im Löwensaal statt. Stars der Leinwand trifft man im "Roxy-Fremdsprachenkino" und im "CINECITTA'" mit 3D- und Simulationskino. Und wer Kino mit italienischer oder amerikanischer Küche kombinieren will, ist im "Admiral-Filmpalast" mit dem Restaurant "First Floor" genau richtig. In den Nürnberger Restaurants und Gaststätten wird großer Wert auf hausgemachte Spezialitäten gelegt. So bereiten das italienische Restaurant "San Remo" und das Fischrestaurant und Steakhaus "Bardolino" ihre Pasta selbst frisch zu und das "Bratwursthäusle" seine Nürnberger Rostbratwürste in der hauseigenen Metzgerei. Deftig fränkisch geht es in den Hausbrauereien "Barfüßer" und "Altstadthof" zu. Für fremdländische Gerichte wendet man sich an den chinesischen Imbiss "Ni Hao" und an das "Restaurant Lorenz". Im "'s Baggers" gleitet das Essen auf Schienen zum Tisch. Daneben lässt sich ein schöner Abend auch in den Bars "Kuchlbauer's" und "Gelbes Haus" verbringen. Und zur Weihnachtszeit sollte man unbedingt den Nürnberger Christkindlesmarkt besuchen und Elisenlebkuchen probieren.

IT-Trainings in der Frankenstadt Nürnberg 

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